Unsere Leistungen

  • Magnetresonanztomographie (MRT)

    Magnetresonanztomographie (MRT)

    Die Magnetresonanztomographie oder Kernspintomographie ist ein modernes bildgebendes Verfahren, dessen hochaufgelöste Aufnahmen ohne Röntgenstrahlen entstehen.
    Für die Bildentstehung ist ein Magnetfeld erforderlich, in das sich die Patienten begeben und das im Normalfall keine gesundheitlichen Risiken darstellt. Für Patienten mit Fremdmaterialien wie einem Herzschrittmacher, künstlichen Herzklappen, Ohrimplantaten, Schmerzpumpen und Gefäßclips gelten jedoch besondere Regeln. Bestimmte Schrittmacher und Implantate sind "MRT-tauglich" und in entsprechenden Ausweisen vermerkt. Wir bitten Sie, diese an Ihrem Untersuchungstermin vorzuzeigen.

    Je nach Fragestellung wird dem Patienten ein spezielles Kontrastmittel mit Gadolinium (kein Iod!) in die Armvene gespritzt, das sehr gut vertragen wird und nur in sehr seltenen Fällen zu allergischen Reaktionen führt. Diabetikern, die metforminhaltige Medikamente einnehmen und eine eingeschränkte Nierenfunktion haben, sollte Kontrastmittel nur in dringlichen Fällen gegeben und die Nierenfunktion im Anschluss kontrolliert werden.  

    Die gesamte Untersuchungszeit beträgt je nach Fragestellung zwischen 10 und 40 Minuten. Gerne beantworten wir Ihre aufkommenden Fragen vor der Untersuchung.

  • Computertomographie (CT)

    Computertomographie (CT)

    Die Computertomographie erzeugt in sehr kurzer Zeit Schnittbilder fast aller Organe mit hoher Detailgenauigkeit. Dieses Verfahren stellt eine Weiterentwicklung des konventionellen Röntgens dar, bei der sich eine sehr schnell um den Körper drehende Röntgenröhre exakte Schnittbilder der zu untersuchenden Körperregion erzeugt. Im Anschluss daran können diese Bilder weiterbearbeitet werden und zum Beispiel dreidimensionale Aufnahmen, Gefäße oder Knochen separat dargestellt werden.

    Gegebenenfalls wird den Patienten dazu ein jodhaltiges Kontrastmittel in die Armvene gespritzt, das im Allgemeinen sehr gut verträglich ist. Nicht geeignet ist dieses Kontrastmittel für Patienten mit einer Allergie gegen Iod, einer Hyperthyreose und einer ausgeprägten Nierenschädigung. Bei Diabetikern mit Einnahme metforminhaltiger Medikamente sollte nur in Ausnahmefällen Kontrastmittel verabreicht werden. Schwangere erhalten nur in Ausnahmefällen eine CT. Die gesamte Untersuchungszeit beträgt je nach Fragestellung zwischen 10 und 20 Minuten.

    Gerne beantworten wir Ihre Fragen vor der Untersuchung.

  • Digitales Röntgen

    Digitales Röntgen

    Das Röntgen ist der sogenannte "Klassiker" in der Radiologie.

    Konventionelle Röntgenuntersuchungen stellen nach wie vor bei bestimmten Krankheitsbildern wie Knochenbrüchen, Lungenentzündungen oder Veränderungen des Magen-Darm-Traktes eine wichtige Basisdiagnostik dar. Mit dieser Methode können auch Aussagen der Venen (Phlebographie) gemacht werden.

    Durch die Verwendung einer digitalen Technik wird die Auflösung verbessert und die Strahlenbelastung für die Patientin reduziert.

  • Kurative Mammographie

    Kurative Mammographie

    Die Mammographie ist die Röntgenuntersuchung der Brust.
    Unsere verwendete digitale Technik erlaubt eine höhere Auflösung bei gleichzeitig verminderter Strahlenbelastung. Vor den eigentlichen Aufnahmen werden die Patienten von unseren Radiologen befragt und untersucht (Betrachtung und Abtastung).
    Bei der Mammographie wird die Brust mit der Unterstützung unserer medizinisch-technischen Röntgenassistentin auf eine Platte gelegt und vorsichtig komprimiert. Durch die Kompression kann die Bildqualität und die daraus resultierende Befundung gesteigert bzw. verbessert werden.

    Es werden 2 Aufnahmen (eine von oben und eine schräg-seitlich), gelegentlich 2 Zusatzaufnahmen, jeder Brust angefertigt. Die gesamte Untersuchungszeit beträgt nur wenige Minuten.

    Für unsere mammographische Abteilung im 1. Stock steht unseren Patienten ein Aufzug zur Verfügung.

  • Mammographie-Screening

    Mammographie-Screening

    Im Juni 2002 beschloss die Bundesregierung ein Programm zur Früherkennung von Brustkrebs einzuführen. Im Rahmen dieses neuen Früherkennungsprogramms werden alle Frauen zwischen 50 und 69 im Abstand von zwei Jahren zu einer Mammographie eingeladen.
    Die Aufnahmen werden von Fachkräften angefertigt und von 3 besonders ausgebildeten, erfahrenen (> 5000 Mammographien pro Jahr) Ärzten beurteilt, damit krankhafte Veränderungen möglichst in einem frühen Stadium entdeckt und so besser therapiert werden können. Diese sogenannte Triple-Befundung ermöglicht ein zuverlässigeres Ergebnis.

    Weitere Informationen erhalten Sie in unserem Download-Bereich sowie unter:

    http://www.mammo-programm.de
    http://www.referenzzentrum-muenster.de

    Für unsere mammographische Abteilung im 1. Stock steht unseren Patienten ein Aufzug zur Verfügung.

  • Nuklearmedizin

    Nuklearmedizin

    Anders als bei radiologischen Verfahren kommen in der nuklearmedizinischen Diagnostik sog. Trägerstoffe zum Einsatz, die mit radioaktiven Substanzen (z.B. 99m Technetium) Stoffwechselvorgänge im Körper sichtbar machen.
    Solche Trägerstoffe sind z.B. Phosphat für die Knochen- oder Iod für die Schilddrüsenszintigraphie. Die aus den radioaktiven Stoffen tretende Strahlung wird hierbei von einer Gammakamera erfasst und von dem Computer zu einem Bild berechnet.

    Die folgenden Untersuchungsverfahren werden in unserem Haus angeboten:

    • Schilddrüsenszintigraphie
    • Knochenszintigraphie
    • Ganzkörperszintigraphie / Mehrphasenszintigraphie
    • Nierenfunktionsszintigraphie
    • Lungenszintigraphie
    • Lymphknotenszintigraphie (Sentinel - Lymphknoten)

  • Radiosynoviorthese (RSO)

    Radiosynoviorthese (RSO)

    Die Radiosynoviorthese ist eine lokale Form der Strahlentherapie, die direkt auf der entzündeten Gelenkschleimhaut wirkt. Das betroffene Gelenk wird unter Röntgenkontrolle mit einer dünnen Nadel punktiert und so eine radioaktive Substanz dem Gelenk zugegeben.
    Es handelt sich hierbei um einen Betastrahler, der im Gelenk verteilt und von den Zellen der entzündlichen Schleimhaut aufgenommen wird.
    Die Strahlung bewirkt eine lokale Zerstörung dieser entzündlich veränderten Zellen in deren Folge die Entzündung abklingt. Durch die lokale Applizierung der Substanz ist die Strahlenbelastung für die Patienten sehr gering. Grundsätzlich kann die Radiosynoviorthese an allen Gelenken, wie Finger- und Zehengelenken sowie Hand-, Knie- und Sprunggelenken durchgeführt werden.

  • Orthovolttherapie (OVT, Röntgenreizbestrahlung)

    Orthovolttherapie (OVT, Röntgenreizbestrahlung)

    Die Röntgenreizbestrahlung ist ein Verfahren, das bei degenerativen / entzündlichen Veränderungen von Gelenken und angrenzenden Weichteilen angewendet wird. Dies können z.B. Verschleißerscheinungen der Knie- oder Schultergelenke sein, aber auch Entzündungen der Sehnen, allen voran findet sie Verwendung beim Fersensporn und Gelenkverkalkungen. In mehreren Sitzungen erhalten die Patienten eine lokale Strahlendosis, die sehr gering ist und nur wenige Sekunden andauert.
    In mehreren Sitzungen erhalten die Patienten eine lokale Strahlendosis, die sehr gering ist und nur wenige Sekunden andauert.
    Durch die geringe Dauer und Dosis gibt es keine Strahlenschädigungen und einen insgesamt hohen Anteil an Patienten, die nach einigen Wochen einen deutlichen Beschwerderückgang haben.

  • Sonografie (Ultraschall)

    Sonografie (Ultraschall)

    Die Sonografie oder Ultraschall-Untersuchung ist eine komplett strahlungsfreie Methode, von der keine Nebenwirkungen bekannt sind.
    Diese Modalität kommt insbesondere bei der Beurteilung der Ober- und Unterbauchorgane, des Halses, der Schilddrüse und der Brust zum Einsatz.
    Insbesondere bei der Fragestellung nach Entzündungen der Gallenblase mit oder ohne Steinnachweis, Veränderungen an der Leber, der Milz oder den Nieren mit den ableitenden Harnwegen ist dieses Verfahren gut geeignet. Zudem lassen sich auch das venöse und arterielle Gefäßsystem gut beurteilen.
    Für die Erzeugung des sog. Sonogramms ist die Auftragung eines Kontakt-Ultraschallgels erforderlich, das nach Beendigung der Untersuchung einfach von der Haut entfernt wird.
    Die komplette Untersuchungsdauer beträgt je nach Fragestellung zwischen 5 und 15 Minuten.

  • Patienten CD´s

    Patienten CD´s

    Bilder der Untersuchungen werden im Anschluss digital produziert und gespeichert. Dieses Bildformat unterliegt dabei einer internationalen Norm, dem sog. DICOM-Format.
    Darin sind nicht nur die reinen Bildinformationen im JPEG-Format enthalten, sondern darüber hinaus Daten bezüglich der Bildqualität, der Aufnahmebedingungen, persönlichen Daten der Patienten und deren Zuweisern.
    Um diese Informationen korrekt darzustellen, ist ein sogenannter DICOM-Viewer nötig. Diesen stellt Ihnen die Radiologische Gemeinschaftspraxis auf Ihrer Patienten-CD zur Verfügung.
    Zum Betrachten der Bilder ist auf Ihrer Patienten-CD der DICOM-Viewer von JiveX enthalten. Dieser öffnet sich automatisch nach Einlegen der CD in den PC, sofern Sie den Autostart auf dem PC vorgegeben haben. Alternativ können Sie auch unter "Arbeitsplatz" nach Auswahl des CD-Laufwerkes die Datei "Start.exe" ausführen. 
    Nachdem Sie den Lizenzbedingungen zugestimmt und den Hinweis zur Firewall zur Kenntnis genommen haben, können Sie zwischen folgenden Menüpunkten wählen:

    • "Bildbearbeitung": Öffnet den Dicom Viewer Light, mit dem Sie die einzelnen Untersuchungsserien betrachten und z.B. auch Messungen durchführen können.

    • "Schnelle Ansicht": zur reinen Bildbetrachtung in Ihrem Browser (empfohlen wird der Internet Explorer)

    • "Ende": Zur Beendigung des Programmes.

    Sollten dennoch Probleme bei der Betrachtung der Bilder auftreten, können Sie uns gerne telefonisch oder per E-Mail unter info(at)rgil.de bzw. telefonisch unter der 05451 - 94980 kontaktieren.

Magnetresonanztomographie (MRT)

Magnetresonanztomographie (MRT)

Magnetresonanztomographie (MRT)

Die Magnetresonanztomographie oder Kernspintomographie ist ein modernes bildgebendes Verfahren, dessen hochaufgelöste Aufnahmen ohne Röntgenstrahlen entstehen.
Für die Bildentstehung ist ein Magnetfeld erforderlich, in das sich die Patienten begeben und das im Normalfall keine gesundheitlichen Risiken darstellt. Für Patienten mit Fremdmaterialien wie einem Herzschrittmacher, künstlichen Herzklappen, Ohrimplantaten, Schmerzpumpen und Gefäßclips gelten jedoch besondere Regeln. Bestimmte Schrittmacher und Implantate sind "MRT-tauglich" und in entsprechenden Ausweisen vermerkt. Wir bitten Sie, diese an Ihrem Untersuchungstermin vorzuzeigen.

Je nach Fragestellung wird dem Patienten ein spezielles Kontrastmittel mit Gadolinium (kein Iod!) in die Armvene gespritzt, das sehr gut vertragen wird und nur in sehr seltenen Fällen zu allergischen Reaktionen führt. Diabetikern, die metforminhaltige Medikamente einnehmen und eine eingeschränkte Nierenfunktion haben, sollte Kontrastmittel nur in dringlichen Fällen gegeben und die Nierenfunktion im Anschluss kontrolliert werden.  

Die gesamte Untersuchungszeit beträgt je nach Fragestellung zwischen 10 und 40 Minuten. Gerne beantworten wir Ihre aufkommenden Fragen vor der Untersuchung.

Computertomographie (CT)

Computertomographie (CT)

Computertomographie (CT)

Die Computertomographie erzeugt in sehr kurzer Zeit Schnittbilder fast aller Organe mit hoher Detailgenauigkeit. Dieses Verfahren stellt eine Weiterentwicklung des konventionellen Röntgens dar, bei der sich eine sehr schnell um den Körper drehende Röntgenröhre exakte Schnittbilder der zu untersuchenden Körperregion erzeugt. Im Anschluss daran können diese Bilder weiterbearbeitet werden und zum Beispiel dreidimensionale Aufnahmen, Gefäße oder Knochen separat dargestellt werden.

Gegebenenfalls wird den Patienten dazu ein jodhaltiges Kontrastmittel in die Armvene gespritzt, das im Allgemeinen sehr gut verträglich ist. Nicht geeignet ist dieses Kontrastmittel für Patienten mit einer Allergie gegen Iod, einer Hyperthyreose und einer ausgeprägten Nierenschädigung. Bei Diabetikern mit Einnahme metforminhaltiger Medikamente sollte nur in Ausnahmefällen Kontrastmittel verabreicht werden. Schwangere erhalten nur in Ausnahmefällen eine CT. Die gesamte Untersuchungszeit beträgt je nach Fragestellung zwischen 10 und 20 Minuten.

Gerne beantworten wir Ihre Fragen vor der Untersuchung.

Digitales Röntgen

Digitales Röntgen

Digitales Röntgen

Das Röntgen ist der sogenannte "Klassiker" in der Radiologie.

Konventionelle Röntgenuntersuchungen stellen nach wie vor bei bestimmten Krankheitsbildern wie Knochenbrüchen, Lungenentzündungen oder Veränderungen des Magen-Darm-Traktes eine wichtige Basisdiagnostik dar. Mit dieser Methode können auch Aussagen der Venen (Phlebographie) gemacht werden.

Durch die Verwendung einer digitalen Technik wird die Auflösung verbessert und die Strahlenbelastung für die Patientin reduziert.

Kurative Mammographie

Kurative Mammographie

Kurative Mammographie

Die Mammographie ist die Röntgenuntersuchung der Brust.
Unsere verwendete digitale Technik erlaubt eine höhere Auflösung bei gleichzeitig verminderter Strahlenbelastung. Vor den eigentlichen Aufnahmen werden die Patienten von unseren Radiologen befragt und untersucht (Betrachtung und Abtastung).
Bei der Mammographie wird die Brust mit der Unterstützung unserer medizinisch-technischen Röntgenassistentin auf eine Platte gelegt und vorsichtig komprimiert. Durch die Kompression kann die Bildqualität und die daraus resultierende Befundung gesteigert bzw. verbessert werden.

Es werden 2 Aufnahmen (eine von oben und eine schräg-seitlich), gelegentlich 2 Zusatzaufnahmen, jeder Brust angefertigt. Die gesamte Untersuchungszeit beträgt nur wenige Minuten.

Für unsere mammographische Abteilung im 1. Stock steht unseren Patienten ein Aufzug zur Verfügung.

Mammographie-Screening

Mammographie-Screening

Mammographie-Screening

Im Juni 2002 beschloss die Bundesregierung ein Programm zur Früherkennung von Brustkrebs einzuführen. Im Rahmen dieses neuen Früherkennungsprogramms werden alle Frauen zwischen 50 und 69 im Abstand von zwei Jahren zu einer Mammographie eingeladen.
Die Aufnahmen werden von Fachkräften angefertigt und von 3 besonders ausgebildeten, erfahrenen (> 5000 Mammographien pro Jahr) Ärzten beurteilt, damit krankhafte Veränderungen möglichst in einem frühen Stadium entdeckt und so besser therapiert werden können. Diese sogenannte Triple-Befundung ermöglicht ein zuverlässigeres Ergebnis.

Weitere Informationen erhalten Sie in unserem Download-Bereich sowie unter:

http://www.mammo-programm.de
http://www.referenzzentrum-muenster.de

Für unsere mammographische Abteilung im 1. Stock steht unseren Patienten ein Aufzug zur Verfügung.

Nuklearmedizin

Nuklearmedizin

Nuklearmedizin

Anders als bei radiologischen Verfahren kommen in der nuklearmedizinischen Diagnostik sog. Trägerstoffe zum Einsatz, die mit radioaktiven Substanzen (z.B. 99m Technetium) Stoffwechselvorgänge im Körper sichtbar machen.
Solche Trägerstoffe sind z.B. Phosphat für die Knochen- oder Iod für die Schilddrüsenszintigraphie. Die aus den radioaktiven Stoffen tretende Strahlung wird hierbei von einer Gammakamera erfasst und von dem Computer zu einem Bild berechnet.

Die folgenden Untersuchungsverfahren werden in unserem Haus angeboten:

  • Schilddrüsenszintigraphie
  • Knochenszintigraphie
  • Ganzkörperszintigraphie / Mehrphasenszintigraphie
  • Nierenfunktionsszintigraphie
  • Lungenszintigraphie
  • Lymphknotenszintigraphie (Sentinel - Lymphknoten)

Radiosynoviorthese (RSO)

Radiosynoviorthese (RSO)

Radiosynoviorthese (RSO)

Die Radiosynoviorthese ist eine lokale Form der Strahlentherapie, die direkt auf der entzündeten Gelenkschleimhaut wirkt. Das betroffene Gelenk wird unter Röntgenkontrolle mit einer dünnen Nadel punktiert und so eine radioaktive Substanz dem Gelenk zugegeben.
Es handelt sich hierbei um einen Betastrahler, der im Gelenk verteilt und von den Zellen der entzündlichen Schleimhaut aufgenommen wird.
Die Strahlung bewirkt eine lokale Zerstörung dieser entzündlich veränderten Zellen in deren Folge die Entzündung abklingt. Durch die lokale Applizierung der Substanz ist die Strahlenbelastung für die Patienten sehr gering. Grundsätzlich kann die Radiosynoviorthese an allen Gelenken, wie Finger- und Zehengelenken sowie Hand-, Knie- und Sprunggelenken durchgeführt werden.

Orthovolttherapie (OVT, Röntgenreizbestrahlung)

Orthovolttherapie (OVT, Röntgenreizbestrahlung)

Orthovolttherapie (OVT, Röntgenreizbestrahlung)

Die Röntgenreizbestrahlung ist ein Verfahren, das bei degenerativen / entzündlichen Veränderungen von Gelenken und angrenzenden Weichteilen angewendet wird. Dies können z.B. Verschleißerscheinungen der Knie- oder Schultergelenke sein, aber auch Entzündungen der Sehnen, allen voran findet sie Verwendung beim Fersensporn und Gelenkverkalkungen. In mehreren Sitzungen erhalten die Patienten eine lokale Strahlendosis, die sehr gering ist und nur wenige Sekunden andauert.
In mehreren Sitzungen erhalten die Patienten eine lokale Strahlendosis, die sehr gering ist und nur wenige Sekunden andauert.
Durch die geringe Dauer und Dosis gibt es keine Strahlenschädigungen und einen insgesamt hohen Anteil an Patienten, die nach einigen Wochen einen deutlichen Beschwerderückgang haben.

Sonografie (Ultraschall)

Sonografie (Ultraschall)

Sonografie (Ultraschall)

Die Sonografie oder Ultraschall-Untersuchung ist eine komplett strahlungsfreie Methode, von der keine Nebenwirkungen bekannt sind.
Diese Modalität kommt insbesondere bei der Beurteilung der Ober- und Unterbauchorgane, des Halses, der Schilddrüse und der Brust zum Einsatz.
Insbesondere bei der Fragestellung nach Entzündungen der Gallenblase mit oder ohne Steinnachweis, Veränderungen an der Leber, der Milz oder den Nieren mit den ableitenden Harnwegen ist dieses Verfahren gut geeignet. Zudem lassen sich auch das venöse und arterielle Gefäßsystem gut beurteilen.
Für die Erzeugung des sog. Sonogramms ist die Auftragung eines Kontakt-Ultraschallgels erforderlich, das nach Beendigung der Untersuchung einfach von der Haut entfernt wird.
Die komplette Untersuchungsdauer beträgt je nach Fragestellung zwischen 5 und 15 Minuten.

Patienten CD´s

Patienten CD´s

Patienten CD´s

Bilder der Untersuchungen werden im Anschluss digital produziert und gespeichert. Dieses Bildformat unterliegt dabei einer internationalen Norm, dem sog. DICOM-Format.
Darin sind nicht nur die reinen Bildinformationen im JPEG-Format enthalten, sondern darüber hinaus Daten bezüglich der Bildqualität, der Aufnahmebedingungen, persönlichen Daten der Patienten und deren Zuweisern.
Um diese Informationen korrekt darzustellen, ist ein sogenannter DICOM-Viewer nötig. Diesen stellt Ihnen die Radiologische Gemeinschaftspraxis auf Ihrer Patienten-CD zur Verfügung.
Zum Betrachten der Bilder ist auf Ihrer Patienten-CD der DICOM-Viewer von JiveX enthalten. Dieser öffnet sich automatisch nach Einlegen der CD in den PC, sofern Sie den Autostart auf dem PC vorgegeben haben. Alternativ können Sie auch unter "Arbeitsplatz" nach Auswahl des CD-Laufwerkes die Datei "Start.exe" ausführen. 
Nachdem Sie den Lizenzbedingungen zugestimmt und den Hinweis zur Firewall zur Kenntnis genommen haben, können Sie zwischen folgenden Menüpunkten wählen:

  • "Bildbearbeitung": Öffnet den Dicom Viewer Light, mit dem Sie die einzelnen Untersuchungsserien betrachten und z.B. auch Messungen durchführen können.

  • "Schnelle Ansicht": zur reinen Bildbetrachtung in Ihrem Browser (empfohlen wird der Internet Explorer)

  • "Ende": Zur Beendigung des Programmes.

Sollten dennoch Probleme bei der Betrachtung der Bilder auftreten, können Sie uns gerne telefonisch oder per E-Mail unter info(at)rgil.de bzw. telefonisch unter der 05451 - 94980 kontaktieren.